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Otto Dix und der Isenheimer Altar


Wann: 28.01.2017 7.30 Uhr


!!! ACHTUNG - AUSGEBUCHT!!!

 

Vitra und sein neues Schaudepot.

 

 

Der Großraum Basel, das 3-Ländereck Schweiz-Frankreich-Deutschland, wächst immer mehr zu einem kulturellen Mittelpunkt Europas heran. Nicht von ungefähr entstammen dieser Region namhafte, weltweit erfolgreich agierende Firmen, Institutionen, KünstlerInnen und auch Architekturbüros, die sich der Förderung und Qualitätssicherung des Miteinander-Lebens der Menschen in diesem Landstrich verschrieben haben. Die Beliebtheit der Region und die Vielfalt ihrer kulturellen Einrichtungen, immer auf dem Weg einer sinnvollen Weiterentwicklung, sind beispielhaft. Der erste Ausflug per Bus im neuen Jahr führt den FöKuHei an 2 bemerkenswerte Orte dieses Großraums, die nicht nur neue Architektur anbieten, sondern deren Inhalt spannende Momente, intensive Begegnungen mit Kunst des 20. Jahrhunderts und einem absoluten Höhepunkt mittelalterlicher Malerei versprechen.

 


Colmar im Elsaß und sein Museum Unterlinden sind der erste Zielort. In dem vor einem guten Jahr nach längerer Umbau- und Erweiterungsphase neu eröffneten Museum, bietet sich der Blick auf die Sonderausstellung „Otto Dix und der Isenheimer Altar“. Die Gegenüberstellung des wichtigen deutschen Malers, der ja nicht zuletzt in Randegg und auf der Höri seine Spuren hinterlassen hat und 1969 in Singen verstarb, mit dem grandiosen Meisterwerk von Matthias Grünewald, entstanden 1505 – 1516, wird einen neuen Blick auf das Schaffen von Otto Dix ermöglichen, der den Isenheimer Altar immer als sein Werk beeinflussend bezeichnet hat. Die Ausstellung wird im Rahmen einer Führung besichtigt. Es bleibt dann aber auch noch Zeit das neue Museum zu erkunden, das im neu gebauten Teil Platz geschaffen hat für moderne, zeitgenössische Kunst. Unter anderen sind auch Werke des Elsäßers Raymond Waidelich in der Sammlung ausgestellt, der seit geraumer Zeit zu den Künstlern der Experimentelle gehört.

 


Umbau, Neubau, städtebauliche Einbindung mit der neuen Platzgestaltung und auch die Museografie stammen aus dem bekannten Architekturbüro Herzog&DeMeuron aus Basel, die 2009 einen internationalen Wettbewerb gewonnen hatten. Das gleiche Büro ist auch für das 2. Ziel architektonisch verantwortlich. Vitra, der Hersteller hochwertiger Möbel und Einrichtungen, auch bekannt für seinen in Jahrzehnten gewachsenen Architektur-Campus, hat sich ein neues Gebäude geleistet. Ein Schaudepot, in dem Teile der Stuhl-Sammlung der Öffentlichkeit gezeigt werden. Durch die Anordnung des Hauses und der für Vitra neuen Ausrichtung wird der Campus Teil der Metropolitanregion Basel. Direkt platziert neben dem berühmten Feuerwehrhaus von Zaha Hadid, übrigens ihr erstes realisiertes Gebäude, öffnet sich das Werksgelände nun im Süden des Areals und verbindet das bislang abgegrenzte Gebiet mit der Stadt. Auch hier wartet eine interessante Führung auf die TeilnehmerInnen.

Die Fahrt findet am Samstag, 28. Januar 2017 statt, Abfahrt voraussichtlich um 7.30 Uhr am Feuerwehrhaus in Gottmadingen. Für Fahrt, Eintritte und Führungen werden ca. 50,- €, für Mitglieder des FöKuHei 45,- € Beteiligung entstehen.


Anmeldungen sind ab sofort möglich unter reservierung@foekuhei-gottmadingen.de
Dabei bitte Veranstaltung benennen.

Oder Hier online


Weitere Infos
www.musee-unterlinden.com
www.design-museum.de




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